Samstag, 2. Juli 2011
Zirkon-Galvano Brücke, herausnehmbar
Patienten mit einer hohen Anzahl zu überkronender Zähne wünschen sich zumeist fest sitzenden Zahnersatz in Form einer Brücke.
Für den Fall dass sich Aufgrund belasteter Zahnstrukturen diese Lösung nicht anbietet, gibt es einen eleganten weiteren Weg.
Die herausnehmbare Brücke.
Verluste von Pfeilerzähnen können durch das gezielte Setzen von Implantaten ausgeglichen werden, wenn nicht genügend echte Pfeilerzähne vorhanden sind.
Teleskopbrücken bieten den Tragekomfort einer festen Brücke mit der Sicherheit bei Bedarf Zähne behandeln zu können.
Sollte nach langer Tragezeit ein Pfeilerzahn entfernt werden müssen bleibt die Brücke als Ganzes erhalten.
In der Rubrik aus der Produktion sehen sie eine vergleichbare Arbeit.
Variabel in der Wahl des Materials sind einer herausnehmbaren Brücke prinzipiell keine Grenzen gesetzt. Ästhetisch kann eine solche Versorgung auch nach langer Tragezeit immer wieder angepasst werden wenn sich z.B. das Zahnfleisch verändert haben sollte. Mundhygiene und Reinigung der Brücke sind für den Patienten gut durchführbar.
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Pia Trautmann - Funktion • Intuition • Ästhetik • Zahntechnik
um
21:32
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Donnerstag, 2. Juni 2011
6 Implantate - eine Brücke
Patienten mit dem Wunsch ihre Lebensqualität deutlich zu steigern entscheiden sich aus gutem Grund für eine Implantation.
Oft soll eine totale Prothese der Vergangenheit angehören und durch eine festsitzende keramisch verblendete Brücke ersetzt werden.
Die Konstruktion individueller Aufbauten passend zu den inserierten Implantaten bildet die gute Basis für die spätere Brücke aus einem Stück.
Basiswerkstoff der Aufbauten ist eine hochwertige NEM Legierung.
Die gewünschte spätere Brückenstruktur entsteht zuerst aus Kunststoff um die Dimensionen genau festlegen zu können. Vom Scanner eingelesen und dann aus hochreinem NEM in einem Stück ausgefräst entsteht eine spannungsfreie hochreine Struktur zur weiteren Verblendung.
Durch die Nutzung der CAD/CAM Herstellung werden Material und Passungsprobleme vermieden.
Nahtlos fügt sich das Rohgerüst den Aufbauten an.
Die keramische Verblendung erfolgt im Bereich der Zähne und des Zahnfleisches und wird in zahnfarbenen und rosafarbenen Massen gleichzeitig aufgetragen.
Um ein natürliches Erscheinungsbild zu fördern wird mit unterschiedlichen Mischungen in der Zahnfarbe aber auch im Bereich des Zahnfleisches gearbeitet.
Die Mühe lohnt sich denn eine variabel geschichtete Keramik lebt.
Natürliche Zähne erscheinen nicht vollkommen gleich und dieses Ziel sollte auch die Brücke verfolgen. Das künstliche Zahnfleisch unterstützt die Farb- und Tiefenwirkung der gesamten Arbeit.
Unter der Rubrik „Aus der Produktion“ ist eine solche Arbeit im Einzelnen zu sehen.
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Pia Trautmann - Funktion • Intuition • Ästhetik • Zahntechnik
um
16:14
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Freitag, 1. April 2011
Brücke mit Teleskop
Weitspannige Brücken durch die gleich mehrere Zähne in Folge ersetzt werden sollen, bedürfen manchmal besonderer Aufmerksamkeit.
Liegen die Kronenzähne weit auseinander, so müssen die Eigendynamik der tragenden Strukturen und die Stellung der Zähne im Kiefer einer genauen Bewertung seitens des Behandlers unterzogen werden.
Im vollständigen Gebiss ist jeder einzelne Zahn leicht beweglich. Fügt nun eine große Brücke alles zu einem funktionellen Block zusammen, so besteht die Möglichkeit dass sich die Brücke auf lange Sicht lockert, da die tragenden Zähne ihrer Dynamik im Kiefer folgen wollen, dennoch aber gefangen sind.
Hier hilft in besonderen Fällen eine Konstruktion die der Beweglichkeit zugute kommt, ohne das der Patient eine herausnehmbare Arbeit hinnehmen muss.
Der letzte tragende Zahn wird mit einem Stressbrecher versehen. Dieses kann über den Einbau eines Geschiebes bzw. einer Teleskop-Doppelkrone erfolgen.
Derartige Brücken sind in der Lage den unter Kaubelastung sehr großen Hebelweg zwischen den Pfeilerzähnen zu minimieren.
Werden die Zähne mit Kaudruck belastet und sinken biologisch völlig richtig in ihr Zahnfach in dem sie elastisch aufgehängt sind, so tritt eine Entlastung und die bedarfsgerechte Kraftverteilung der Pfeilerzähne ein.
Diese Lösung wird besonders im Unterkiefer wichtig, da sich der letzte Kronenzahn oftmals nicht in einer optimalen statischen Lage für eine senkrechte Kaubelastung befindet.
Durch einen Stressbrecher kann er voll belastet werden und bleibt dem Patienten durch eine gesunde Kraftverteilung lange erhalten.
In der Rubrik „aus der Produktion“, „Brücke mit Teleskop“ sehen Sie die Anfertigung einer solchen Arbeit.
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Pia Trautmann - Funktion • Intuition • Ästhetik • Zahntechnik
um
23:06
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Mittwoch, 2. März 2011
Glaskeramik
Im zahntechnischen Alltag werden nicht nur „einfache“ Brücken verlangt, sondern einfach gute Lösungen.
Nicht immer lässt sich ein Fall mit einer normalen Präparation lösen. Der gute Zahnarzt zieht prinzipiell die Lösung vor, welche schonend mit der vorhandenen Zahnsubstanz umgeht und gleichzeitig statisch vereinbar ist.
Die Beratung des Zahntechnikers sollte immer mehrere Wege bereit halten.
Gibt der Behandler die nötigen Informationen und stehen aussagekräftige Modelle zur Verfügung, so kann eine gute Beratung über die Herstellungswege und Lösungsansätze erfolgen.
Unter der Rubrik „aus der Produktion“, „Glaskeramik+Zirkon“, ist ein solcher Fall dargestellt. Eine Brücke im UK konnte normal präpariert und durch eine Zirkonbrücke versorgt werden, während die andere aufgrund der Zahnstellung und Lückengröße nicht wie üblich gefertigt werden sollte.
Behandlervorgabe war eine minimale Präparation im Bereich des Zahnschmelzes der vorhandenen stark geneigten Pfeilerzähne.
Diese Brücke wurde nach eingehender Beratung aus Glaskeramik gefertigt und anschließend mit der Zahnsubstanz verklebt.
Funktionell werden beide Variationen gleichen Arbeitsabläufen unterzogen und der Patient merkt den Unterschied nicht. Wichtig ist die technische Vereinbarkeit von Brückengröße, Material und der zu erwartenden Beanspruchung. Hier sind Zahnarzt und Technik gleichermaßen gefragt.
Gute Lösungen bedürfen der guten Absprache und dem Vertrauen aufeinander, dass jede Seite ihre Fachkenntnisse zum Wohle des Patienten einbringt.
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Pia Trautmann - Funktion • Intuition • Ästhetik • Zahntechnik
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09:03
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Samstag, 12. Februar 2011
Zirkonkronen ersetzen Metallkronen
Oftmals kommt es vor, dass sich bei langjährig getragenen Brücken und Kronen, deren Gerüst aus Metall besteht, die Zahnfleischränder dunkel zeigen, Kronenränder mit der Sonde tastbar werden und die Oberfläche des Zahnfleisches dadurch zu Entzündungen neigt.
Vielfach kann eine Versorgung aus dem biologisch sehr gut verträglichen Material Zirkon hier Abhilfe schaffen. Zirkon bietet durch seine sehr glatte Oberfläche wenig Raum für die Anlagerung von Zahnbelägen. Vormals irritiertes Zahnfleisch kann wieder zu Ruhe kommen, abheilen und sich dicht an die Kronenränder anlegen.
Bei der Entfernung alter Versorgungen wird die Präparation auf die statischen Bedürfnisse des Zirkons abgestimmt. Dies hat aber in den seltensten Fällen einen größeren Substanzverlust zur Folge.
Es kann schonend präpariert und abgeformt werden. Die lichtoptischen Ergebnisse im Vergleich zu einer metallgestützten Versorgung sind überzeugend.
In der Rubrik „aus der Produktion“, Frontzahnkronen Oberkiefer, ist eine vormals metallgestützte Brücke in Zirkon neu umgesetzt worden.
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Pia Trautmann - Funktion • Intuition • Ästhetik • Zahntechnik
um
18:27
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Mittwoch, 5. Januar 2011
Teleskopprothese Zirkon-Galvano
Ersatz größerer Zahnverluste und gleichzeitiger Erhalt vereinzelter Zähne lässt sich bequem durch eine Teleskoparbeit darstellen.
Doppelkronensysteme, bestehend aus Innen- und Außenkronen mit planbaren Haftkräften sind herkömmlich aus Edel- oder Nichtedelmetall.
Hierbei nutzen sich unter Umständen die metallenen Flächen im Laufe der Zeit gegeneinander ab.
Der Prozess der Haftreibung ist im reinen Metall nie ganz zu umgehen. Der direkte Einbau von Friktionshilfsteilen minimiert das Problem des Haftungsverlustes, bzw. lässt eine nachträgliche Haftungsverstärkung durch deren Aktivierung zu.
Die eleganteste und hochwertigste Lösung stellen Innenkronen aus Zirkon und dazu passende Außenkronen aus Galvanogold dar. Zirkon mit seiner immens glatten Oberfläche und die direkt darauf gefertigten Goldkäppchen haften aneinander mittels Adhäsion. Der dünne Speichelfilm zwischen beiden ermöglicht eine Haftung ohne Abrieb beteiligter Flächen, ist also dauerhaft bei richtiger Herstellung.
Nimmt der Patient die Prothese heraus, verbleiben im Munde die zahnfarbigen Zirkonkronen, welche aufgrund der Materialeigenschaften keine Affinität zu Zahnbelägen zeigen und zudem noch ein natürliches Erscheinungsbild bieten. Richtig ausgeführt ist die Prothese extrem grazil und dennoch statisch höchst belastbar, da sie einen Kern aus Stahl in sich verbirgt, der die Goldkäppchen aufnimmt und die Kaueinheiten trägt. Zahnverluste lassen sich wie bei jeder anderen Versorgung ersetzen.
Im Fall einer geplanten Teleskoparbeit sind Kosten, Nutzen, geplante Lebensdauer und Bedienungsfreundlichkeit wichtige Faktoren.
Edelmetall ist ein teurer Prothesenfaktor, Nichtedelmetall bietet nicht immer die gewünschte Haftkraft. Teleskope aus Zirkon+Galvano sind in der Herstellung teurer, bieten aber eine sehr lange ermüdungsfreie und aufgrund der Haftkräfte sehr zahnschonende Versorgung von langer Lebensdauer. Die hohe Akzeptanz des Körpers für die Materialien verstärkt den großen Tragekomfort.
Unter der Rubrik „aus der Produktion“, „Galvanoteleskope“ ist eine solche Prothese zu sehen.
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Pia Trautmann - Funktion • Intuition • Ästhetik • Zahntechnik
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08:51
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Dienstag, 7. Dezember 2010
Individuelles Zahnfleisch
Von Zahnersatz sollte man erwarten können, dass er sich allen Belangen unauffällig eingliedern lässt. Dazu gehört nicht nur die Zahnstruktur sondern auch der Ersatz von Kiefersubstanz und Zahnfleisch.
Die größte Mühe im Gestalten der Zahnform und Funktion lohnt nicht, wenn der Eratz am künstlichen Zahnfleisch erkennbar wird.
Jeder Mensch hat eine ganz persönliche Färbung und Ausformung der Gewebe.
Gehen diese zum Teil verloren, aufgrund längerer Zahnlosigkeit, so gilt es sie möglichst naturnah zu ersetzen.
Mit Hilfe verschiedener Pigmente, die der Kunststoffflüssigkeit beigemischt werden, lässt sich der Kunststoff einfärben ohne seine Eigenschaften zu schwächen.
Durch die Gestaltung heller und dunkler Zonen kann eine natürliche Tiefenwirkung und das Erscheinungsbild eines gesunden Zahnfleisches erzeugt werden.
Hierzu finden sie als Fotoserie eine kleine Prothese unter der Rubrik „Aus der Produktion“, „Individuelles Zahnfleisch“.
Diese Gestaltung lässt sich in jeder Größenordnung vornehmen, auch nachträglich bei vorhandenen Prothesen, wenn der Patient den Wunsch anmeldet.
Vielfalt und Persönlichkeit ist nicht nur in der Zahnfarbe gefragt. Jeder Patient verdient es, dass sich auch im prothetischen Umfeld seiner Belange angenommen wird.
Materialien stehen in großer Vielfalt zur Verfügung, es liegt an der Technik diese auch anzubieten und umzusetzen.
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Pia Trautmann - Funktion • Intuition • Ästhetik • Zahntechnik
um
09:23
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